| Datum: |
10.08.2010, 21:26 |
Von: |
evector |
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Hey tomm.
Hab Dich noch nie (jedenfalls kann ich mich nicht daran erinnern) mit Krone gesehen.
Versuchs halt mal
Egal welches Thema
| Datum: |
24.07.2010, 21:41 |
Von: |
flea |
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Mondlicht
Wie liegt im Mondenlichte
Begraben nun die Welt;
Wie selig ist der Friede,
Der sie umfangen hält!
Die Winde müssen schweigen,
So sanft ist dieser Schein;
Sie säuseln nur und weben
Und schlafen endlich ein.
Und was in Tagesgluten
Zur Blüte nicht erwacht,
Es öffnet seine Kelche
Und duftet in die Nacht.
Wie bin ich solchen Friedens
Seit lange nicht gewohnt!
Sei du in meinem Leben
Der liebevolle Mond!
Theodor Storm
| Datum: |
11.06.2010, 08:14 |
Von: |
flea |
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hier mal ein gedicht aus dem pso 
Eine kleine Schuppenflechte,
einst bis in die Puppen zechte.
Voll geladen sie da wankte,
sich in ihrem Kleid verhangte.
Sie stürzte plump der Länge hin,
`ne Schuppe sich am Tisch verfing,
der Tisch fiel um mitsamt Gedeck,
der Stuhl dazu, vor lauter Schreck.
Am Boden lag sodann verteilt,
kleiner Flechtens Schuppenkleid.
Im Abendessen schwammen munter
Borken, kopfüber und kopfunter.
Die Flechte, nunmehr pudelnackt,
schamesrot zusammensackt,
und fleht, die Hände an ihr Herz gedrückt:
»Liebe Schuppen kommt zurück.«
Da Schuppen ohne Hörorgan,
jene Worte fruchtlos warn‘.
Bereit zum Tod ob all der Gram,
ein Fisch herbeigegrundelt kam.
Forelle blau, doch nicht betrunken
war er mit vom Tisch gesunken.
Mit Grünzeug statt den Eingeweiden
mußte er vom Leben scheiden.
Die Flechte jedoch Hoffnung schöpfte,
den Fisch um seine Schuppen schröpfte,
das Horn sich an den Körper klebte
und fortan glücklich weiterlebte.
lg flea 
| Datum: |
07.06.2010, 07:50 |
Von: |
flea |
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hallo tamm,
ich wünsch dir einen wunderschönen
wochenanfang und möcht dir einfach mal danke für alles sagen! 
lieber gruß vom floh
| Datum: |
30.05.2010, 21:21 |
Von: |
flea |
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Hollaröhdulliöh
Text: J. Prokopetz / Musik: W. Ambros
I steh bis zu den Waden in einer Kuhhufladen,
und zermalm auf der Alm einen Halm.
Doch der Bauer mit dem Pflug, hat vom pflügen schon genug
und plötzlich ruft er jöh, denn das Echo von der Höh, ruft
Hollaröhdulliöh
Am Himmel zieh`n die Wolken, die Kühe werden gemolken,
es ist kalt im Wald ohne Skalp.
Der Schafhirt mit dem Stock, braut schnell noch einen Grog
und eine leise Böh, bläst das Echo von der Höh
Hollaröhdulliöh
Hollarödulliöh, höllarödulliöh
Ich habe mich verlaufen in einem Düngerhaufen,
mir wird bang, ich werd krank vom Gestank
doch die Madeln mit der Gabel, kitzeln mir den Nabel
und mit leisem Weh, schallt das Echo von der Höh,
Hollaröhdulliöh
so, hab nur des gfunda..aber isch fascht der gleiche text 
lg vom floh